Madeline Miller
Galatea
Galatea
Aus dem Englischen von Ursula C. Sturm
Illustriert von Thomke Meyer
Ein Gefängnis hoch oben auf einer Klippe. Darin eine Frau, die Tag und Nacht von Ärzten und Schwestern überwacht wird. Ein Mann, der sie immer wieder besucht. Wenn er kommt, erstarrt sie zu Stein - und wird unter seinen Händen wieder lebendig. In dieser Erzählung führt Madeline Miller den berühmten Mythos von Pygmalion fort: Der Bildhauer erschafft eine Statue, die so makellos ist, dass er sich in sie verliebt: Galatea. Die Göttin Venus erhört seine Gebete und erweckt Galatea zum Leben. Sie gebiert eine Tochter und ist zunächst glücklich in der Ehe mit Pygmalion - doch als sie beginnt, ihren eigenen Willen zu haben, und die Kontrollversuche und Eifersucht ihres Gatten nicht mehr ertragen kann, ereilt sie ein grausames Schicksal. Galatea will Freiheit. Sie schmiedet einen Plan. Und kalt und hart wie Stein setzt sie ihn um.
Eine hinreißende Erzählung von der Autorin von "Ich bin Circe" mit hochwertigen Illustrationen, Goldprägung und Farbschnitt
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Der Pygmalion-Mythos aufregend neu erzählt
Wunderschöne Ausgabe mit Illustrationen, Farbschnitt und Goldprägung
Exklusiv illustriert von Thomke Meyer
Von der Autorin der Bestseller "Ich bin Circe" und "Das Lied des Achill"
"Die Nacherzählung des antiken Stoffes der Historien-Expertin Miller hat es aus feministischer Perspektive in sich: Endlich erhält die bis dato namenlose Frauenfigur eine eigene Geschichte und Persönlichkeit. Hessische Allgemeine
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