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Niccolò Ammaniti

Ich habe keine Angst

Ich habe keine Angst

Roman

Aus dem Italienischen von Ulrich Hartmann

Süditalien in den späten 70ern: Es ist ein drückender, flimmernder Sommer, in dem sich das Leben des neunjährigen Michele für immer verändert. Auf einem der Streifzüge durchs Dorf entdeckt er mit seinen Freunden ein altes, verfallenes Haus - in das Michele allein einsteigen soll. Was als Mutprobe beginnt, wird für den Jungen im Laufe des Sommers zum Albtraum, denn in dem Haus findet er einen am Fuß gefesselten, verwahrlosten Jungen. Michele behält seine Entdeckung für sich, füttert und pflegt den Jungen. Doch nach und nach stellt sich heraus, dass nicht nur er im Dorf ein Geheimnis zu haben scheint ...

Erscheinungstermin: 27.07.2023
Autor:in
Autorenfoto Ich habe keine Angst
NICCOLÒ AMMANITI, geboren 1966 in Rom, ist einer der erfolgreichsten und international renommiertesten Autoren italienischer Sprache. Der wohl bekannteste seiner bisher acht Romane, der Weltbestseller "Ich habe keine Angst", gewann den Premio Viareggio, sein Roman "Wie es Gott gefällt" den Premio Strega. All seine Bücher wurden von international herausragenden Regisseuren für das Kino verfilmt, darunter Gabriele Salvatores und Bernardo Bertolucci. Auch Ammaniti selbst ist als Regisseur tätig. Er machte Furore mit der internationalen TV-Serie "Ein Wunder", für die er auch das Drehbuch schrieb. Auch seinen dystopischen Roman "Anna" verfilmte er als Mehrteiler fürs Fernsehen. Nach längerer Schreibpause erschien sein jüngster Roman "Intimleben". Niccolò Ammanitis Werke wurden in 44 Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Frau in Rom. Autorenbild: (c) Greta De Lazzaris
Roman
256 Seiten
Normaler Preis €14,00 EUR
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Ein spannungsgeladenes Familiendrama aus Italien

"Die Sprache ist anschaulich, sinnlich, direkt, die Dialoge sitzen, die Naturschilderungen sind intensiv. Spannend ist es ohne Zweifel." NZZ am Sonntag

"Ammanitis Buch ist auch ein Märchen, und vom Märchen hat es vor allem den mitreißenden, atemlosen Rhythmus, aber der sparsame Einsatz von erzählerischen Mitteln lässt an Italo Calvino denken." L'Espresso

"Ein Meisterwerk ohne eine falsche Note." The Guardian

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