Clare Chambers
Kleine Freuden
Kleine Freuden
Aus dem Englischen von Karen Gerwig
London, 1957: Jean Swinney ist fast vierzig und hat sich in einem Leben eingerichtet, das so ordentlich und freudlos ist wie die Vorstadtstraßen, über die sie für die Lokalzeitung schreibt. Ihr Alltag besteht aus Pflichtbewusstsein gegenüber ihrer Mutter und den kleinen Freuden einer guten Tasse Tee, einer Zigarette in Ruhe, einem perfekt sitzenden Kleid.
Doch als Jean im Rahmen einer Recherche die Bekanntschaft des charmanten Howard Tilbury und seiner Familie macht, gerät ihre sorgsam errichtete Schutzmauer ins Wanken. Clare Chambers erzählt mit britischem Understatement, feiner Ironie und großer Empathie davon, was passiert, wenn man sich traut, nach den Sternen zu greifen.
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Ein hinreißender Roman über die späte Liebe: "überraschend und zutiefst berührend." Emotion
"Ein investigativer Plot, eine Geschichte von Begehren und Versagung und nicht zuletzt das Porträt einer zwischen Pflichtgefühl und dem Recht auf Glück ringenden Frau." Brigitte Woman
Nominiert für den Women's Prize
"Die makellos geschriebene Geschichte einer späten Romanze samt den dazugehörenden Ängsten – mit vermeintlich zahmen Menschen, die im Innern wilde Gefühle hegen." The Sunday Times
"Ein kluger Roman über Menschlichkeit und Wärme." WAZ
"Ein grandioser Roman, witzig und scharfsichtig." David Nicholls, Autor von "Zwei an einem Tag"
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