Nadine Monfils
Magritte und Georgette machen Ferien
Magritte und Georgette machen Ferien
Aus dem Französischen von Kerstin Gleinig
Ein Mord am Strand. Ein Maler mit Spürsinn. Und ein Urlaub, der alles andere als erholsam wird.
Eigentlich wollten René Magritte, seine Frau Georgette und ihre Hündin Loulou nur ein paar unbeschwerte Tage an der belgischen Küste genießen. Doch schon am ersten Morgen an der mondänen Promenade von Knokke-le-Zoute gräbt Loulou im Sand eine menschliche Hand aus. Der Tote: Roger Doorman, ihr auffällig freundlicher Nachbar aus dem Hotel. Während die Polizei vorschnell von einem tragischen Unfall ausgeht, ahnt Georgette – und mit ihr der eigenwillige Maler Magritte –, dass mehr hinter dem Vorfall steckt. Gemeinsam beginnen sie zu ermitteln: charmant dilettantisch, aber mit messerscharfer Beobachtungsgabe und einem guten Gespür für das Surreale im Alltäglichen.
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Mit viel Witz und Leichtigkeit führt Nadine Monfils ihr unkonventionelles Ermittlerduo durch ein Netz aus geheimen Affären, künstlerischen Eitelkeiten inmitten einer abgründigen Urlaubsidylle.
"Fesselnder Krimi mit liebenswert schrulligen Held:innen, charmant erzählt" Le Soir
"Lebendig-witziger Krimi und liebevolles Künstlerporträt zugleich." bepolar.fr
"Die Art, wie die Autorin diese Geschichte erzählt, ist das Schönste daran. Es gibt schräge Charaktere und leichte Dialoge. Es ist clever und alltagsphilosophisch, aber trotzdem raffiniert." Lies und das über Magritte und Georgette
"Perfekte Lektüre, nicht nur für Belgienfans." Petra über Magritte und Georgette
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