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Anita Brookner

Seht mich an

Seht mich an

Roman. Mit einem Nachwort von Daniel Schreiber

Aus dem Englischen von Herbert Schlüter

»Ein durch und durch glorioser Roman.« Daniel Schreiber

Frances Hinton arbeitet in einer medizinischen Bibliothek und führt ein zurückgezogenes Leben. Ihre eintönige Existenz wird von neuem Glanz erfüllt, als sie ein extravagantes Paar kennenlernt, das sie in ihren illustren Freundeskreis aufnimmt.
Frances kann sich der Bewunderung des charmanten Nick und seiner umwerfenden Frau Alix nicht erwehren und schafft es mithilfe des glamourösen Paares, endlich aus ihrem Schattendasein herauszutreten.
Doch muss Frances bald erkennen, dass diese neue aufregende Welt nicht so glanzvoll ist, wie sie scheint...

Erscheinungstermin: 23.02.2023
Autor:in
Autorenfoto Seht mich an
ANITA BROOKNER, 1928 in London geboren, studierte Kunstgeschichte am King’s College und absolvierte ein postgraduales Studium an der Universität von Paris. Brookner wurde Expertin für Französische Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts und übernahm 1967 als erste Frau die Slade-Professur der Schönen Künste in Cambridge. 1981 erschien ihr literarisches Debüt "Ein Start ins Leben". Ihr Roman "Hotel du Lac" wurde 1984 mit dem Booker Prize ausgezeichnet. Obwohl Anita Brookner erst in ihren Fünfzigern literarisch zu schreiben begann, verfasste sie bis zu ihrem Tod 2016 in London insgesamt 24 Romane. Sie gilt als meisterhafte Stilistin. Im Eisele Verlag erschien zuletzt ihr Roman "Ein tugendhafter Mann". Seht mich an ist Anita Brookners dritter Roman.
Roman. Mit einem Nachwort von Daniel Schreiber
288 Seiten
Normaler Preis €22,00 EUR
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"Ein tiefbewegender Roman." FAZ

"Ein zeitloser Klassiker!" Für Sie

Autorin mit dem Booker Prize ausgezeichnet

"Brookner hat ein herausragendes psychologisches Gespür für die verletzte weibliche Seele." The New York Times

"Hurra für Anita Brookners ›Seht mich an‹ … makelloser Stil und ungeheuchelte Empfindungen vereinen sich hier." The Observer

"Was mich erfreut hat an diesem Buch ist die ruhige Stimme der Autorin, ihre Sprache, wie sie die tiefen und die hohen Gefühle der Einsamkeit in allen Schichten der Einsamkeiten schildert, ohne laut zu werden." SRF Literaturclub

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