Eva Lohmann
Wie du mich ansiehst
Wie du mich ansiehst
Zwei Dinge hat Karl seiner Tochter Johanna hinterlassen: Den geliebten, verwilderten Garten – und eine tiefe Sorgenfalte auf der Stirn, die einfach nicht mehr weggehen will. Den Garten möchte Johanna behalten, aber die Sorgenfalte soll weg: Sie lässt das erste Mal in ihrem Leben »etwas machen« und ist fasziniert, wie scheinbar einfach sich die Erschütterungen eines vierzigjährigen Lebens ausradieren lassen. Mit dem Verschwinden der Falte treten allerdings neue Fragen auf: Warum ist Johanna ihr Aussehen überhaupt so wichtig? Wie erklärt sie die Sache ihrer Tochter, der sie immer gepredigt hat, sich selbst bedingungslos schön zu finden? Und kann das Älterwerden für Johanna nicht auch eine große Freiheit bedeuten?
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"Eine kluge Erzählerin und genaue Beobachterin." NDR Kultur
"Eva Lohmann ist eine sensible Erzählerin, die mit feinem Gespür die vielfältigen subtilen Ansprüche, denen sich Frauen in unserer Gesellschaft ausgesetzt sehen, schildert. Ein wunderbar tiefsinniges und doch leicht lesbares Buch, das man gern der besten Freundin schenken möchte." Ruhr Nachrichten
"Ein wunderbarer Roman über das langsame Älterwerden und darüber, dass man das Leben nicht botoxen kann. Es liest sich wie ein Nachmittag im Café." NDR Eat.READ.Sleep
"Eva Lohmann erspürt fein, wie sich viele Frauen ab vierzig fühlen." emotion
"Eva Lohmann versteht es auf wunderbare Weise, das Lebensgefühl vieler Frauen ab vierzig einzufangen. Am Ende muss jeder seinen eigenen Weg mit der Vergänglichkeit finden, wobei es kein richtig oder falsch gibt. Genau das ist wohl die schönste Botschaft von Wie du mich ansiehst." Frankfurter Rundschau
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