Deutscher Verlagspreis 2021
»Letztlich geht es um die Frage: Ist ein Text ›gut‹? Also: Ist er gut erzählt, emotional packend, sind die Charaktere glaubwürdig, dreidimensional? Gibt es Überraschendes? Klischees sind sicher ein Zeichen von eher weniger guter Literatur. Es muss keinesfalls politisch sein, gesellschaftlich relevant schon eher.« 📖
 
Ein interessantes Interview mit Julia Eisele in FEDERWELT, der Zeitschrift für Autorinnen und Autoren, über Schubladenfallen, Romane auf der Schwelle von ›U‹ zu ›E‹, und wann eine Geschichte ein Glücksfall für alle ist! ✒️📚

Im Mai waren wir mit drei Titeln auf der Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts. Yippie! 📚😍🎉

»Dieses Buch macht hungrig. Überlässt man sich jedoch einfach dem Schwung, mit dem Gesuino Némus diese Verwicklungen darlegt, so ist ›Die Theologie des Wildschweins‹ ein wahres Lesevergnügen – witzig, sinnlich, nervenkitzelnd.«
Rezension des Sardinien-Krimis ›Die Theologie des Wildschweins‹ von Gesuino Némus im Münchner Merkur (3.05.2021)
»Dass ›Die Theologie des Wildschweins‹ eben keiner von diesen trutschigen Regionalkrimis ist, liegt vor allem an der Erzählweise: Mehrere Perspektivwechsel, erst irritierend, dann aufregend, immer überraschend. Auch sie sorgen dafür, dass sich das meiste erst nach und nach erschließt und der Roman bis zum Schluss spannend bleibt.«
Eine schöne Besprechung des Sardinien-Krimis ›Die Theologie des Wildschweins‹ von Gesuino Némus im NDR Kultur (13.05.2021)
»Sie fragen Menschen, Experten und ganz Normale, die von den Vor-und Nachteilen erzählen. Das ist kein bisschen spröde oder langweilig. Im Gegenteil: ein Vergnügen, weil voller Lust, voller Lebenslust.«
Christine Westermann über das Buch STATT EINSAM GEMEINSAM von Christiane Hastrich und Barbara Lueg im WDR 5 (24.04.2021)

Ein toller Beitrag zu STATT EINSAM GEMEINSAM von Christiane Hastrich und Barbara Lueg im aktuellen Meins-Magazin (09/2021)

»Ein schönes und vor allen Dingen auch optimistisches Buch über das Älterwerden und das Alter, das Hoffnung gibt, aber auch nachdenklich macht.«
Ein interessantes Gespräch mit unsere Autorinnen Christiane Hastrich und Barbara Lueg über ihr neues Buch STATT EINSAM GEMEINSAM im SR3 (06.04.2021)

»Ein eindringliches Buch über drei Frauen und ihr Ringen um den Glauben an sich selbst

 

Rezension zu DER SILBERNE ELEFANT von Jemma Wayne in der aktuellen Für Sie (08/2021)

Beitrag zu STATT EINSAM GEMEINSAM von Christiane Hastrich und Barbara Lueg in der aktuellen HÖRZU (15/2021)

»So erweisen sich Jemma Waynes subtil ineinander verflochtene Geschichten als Meditationen über die unverstandene Tiefe menschlicher Gefühlsempfindungen. Ein rührender Roman!«
Rezension des Romans ›Der silberne Elefant‹ von Jemma Wayne im Deutschlandfunk von Peter Henning (22.03.2021)

»Der Roman führt vor Augen, dass der Weg zum Glück über die Auseinandersetzung mit sich und seinen Abgründen führt

 

Rezension zu DER SILBERNE ELEFANT von Jemma Wayne im aktuellen myself-Magazin (04/2021)

»Eine Liebeserklärung an weiblichen Zusammenhalt.«

Rezension zu DER SILBERNE ELEFANT von Jemma Wayne im aktuellen DONNA-Magazin (04/2021)

»Dieser Roman ist eloquent, klar, hart, zärtlich, überraschend, konsequent, ungewöhnlich, nahbar, einfach toll. Lest ihn!«

Rezension zu DER SILBERNE ELEFANT von Jemma Wayne im aktuellen Emotion Magazin (04/2021)

»Das ist spannend gemacht, das ist klug erzählt, ein ausgesprochen lesenswertes Buch von Mary Beth Keane.«

Rainer Moritz im evangelischen Magazin ›Chrismon‹ über den Roman ›Wenn du mich heute wieder fragen würdest‹ von Mary Beth Keane

Journalist und Autor Henning Sußebach empfiehlt ›Die Optimisten‹ von Rebecca Makkai im Literaturnewsletter der ZEIT (11.02.2021)

Hier zum Nachlesen

 

Im Januar haben es vier unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft. Hurra! 📚😍🎉

»Was Hagar ›versteinern‹ ließ und wie sie lernt, ihre Gefühle nicht mehr zu kaschieren, das zeigt dieser mal komische, mal traurige und mit biblischen Motiven arbeitende Roman eindrucksvoll.«

Rainer Moritz im evangelischen Magazin ›Chrismon‹ über den Roman ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence

»Bemerkenswerter Familienroman über Liebe, Schuld und Vergebung.«

 

Besprechung des Romans ›Wenn du mich heute wieder fragen würdest‹ von Mary Beth Keane in der Eltern family (10.2.2021)

 

»Bald berührend, bald komisch untersucht Laurence die Widrigkeiten der Kommunikation innerhalb einer Familie; dabei entblättert sie kunstvoll die zwei Hauptmotive des Romans: dasjenige der Sorge und das der Würde. (…) In der kanadischen Literatur ist Hagar Shipley einzigartig. Im Leben ist sie manchmal schwer zu ertragen, doch als Leser will man sie nicht verlieren.«

 

Besprechung des Romans ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence in der Neuen Zürcher Zeitung (24.01.2021)

 

Hier zum Nachlesen

 

»Tief dringt Polly Clark in das Leben und Wesen sowohl der Charaktere als auch der Wildkatzen ein. Darüber hinaus verfügt sie über ein hohes Maß an Erzählkunst, was dieses Buch zu einem gewaltigen literarischen Naturerlebnis macht, das obendrein durch Spannung glänzt.«

 

Besprechung des Romans ›Tiger‹ von Polly Clark in den Oberösterreichischen Nachrichten (16.01.2021)

 

»Polly Clark erzählt mit beeindruckender sprachlicher Kraft von diesen mächtigen Raubtieren, den größten Katzen der Welt, die selbst einen Bären reißen können, ihm zielgenau an die Kehle gehen und dann mittels ihrer Barthaare spüren, wie das blutige Leben aus ihm strömt und der Puls erlischt.«

 

Besprechung des Romans ›Tiger‹ von Polly Clark in der Berliner Zeitung (15.01.2021)

 

»Indem Mary Beth Keane jedes Kapitel aus der Perspektive eines anderen Protagonisten erzählt, entwickelt die Geschichte eine Tiefe und Universalität, die unheimlich berührt.«

 

Besprechung des Romans ›Wenn du mich heute wieder fragen würdest‹ von Mary Beth Keane in der freundin (29.12.2020)

 

»Polly Clark erzählt in TIGER von Jägern und vom Leben Gejagten, von seltener Nähe und einer seelischen Genesung fast am Ende der Welt. Beeindruckend.«

 

Besprechung des Romans ›Tiger‹ von Polly Clark in der WELT AM SONNTAG (03.01.2021)

 

»Polly Clark erzählt mit beeindruckender sprachlicher Kraft von diesen mächtigen Raubtieren, den größten Katzen der Welt, die selbst einen Bären reißen können, ihm zielgenau an die Kehle gehen und dann mittels ihrer Barthaare spüren, wie das blutige Leben aus ihm strömt und der Puls erlischt.« 🐯🐾

Besprechung des Romans ›Tiger‹ von Polly Clark in der Frankfurter Rundschau (27.12.2020)

 

Zum Artikel

Wir freuen uns sehr, dass drei unserer Titel auf der Independent-Jahresbestsellerliste des Börsenblatts vertreten sind! 📚😍🎉

»Dieser Roman hat eine psychologische Tiefe, die man nur in wenigen amerikanischen Gegenwartsromanen findet – ein Pageturner, der die großen Themen sehr gut verhandelt und uns die Figuren sehr nahebringt.«
Rezension des Familienromans ›Wenn du mich heute wieder fragen würdest‹ von Mary Beth Keane im Deutschlandfunk Kultur von Rainer Moritz (31.12.2020)

»Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Artenschutz. So nah ist man einem Tiger noch nicht gekommen!«

Besprechung des Romans ›Tiger‹ von Polly Clark im KURIER (19.12.2020)

»Autorin Polly Clark war lange vor allem als Lyrikerin bekannt: Ihren Roman erzählt sie bildhaft und wild und unverkitscht. Doch ihr poetischer Geist steckt in jeder Seite.«

Besprechung des Romans ›Tiger‹ von Polly Clark im stern (52/2020)

Hurra! 🙌🏼 Wir gehören zu den Gewinnern der Verlagsprämie des Freistaats Bayern für unabhängige Verlage! 🎉📚😍 Insbesondere wird unser Frühjahrstitel ›Der silberne Elefant‹ von Jemma Wayne, ins Deutsche übertragen von Ursula C. Sturm, als »wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung der Rolle der Frau in der Gesellschaft und zur Rassismus-Thematik« hervorgehoben. Vielen Dank!

=> zum Artikel im BuchMarkt

 

 

Im November haben es wieder drei unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft! 📚😍🎉

»Eine poetische Abenteuergeschichte, in der man die Kälte der Taiga geradezu spürt, und gleichzeitig ein bemerkenswertes Beispiel für ›Climate Fiction‹, das Leser*innen die bedrohte Art des Amur-Tigers näherbringt. Unbedingt lesen!«

Rezension zu TIGER von Polly Clark im aktuellen Emotion Magazin (01-02/2021)

»Voller Grotesken und auch voll Humor – ein grandios feingestricktes Buch über eine eigentlich unsympathische Frau, die wir am Ende wirklich lieb haben.«
Rezension des Romans ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence im WDR 4 von Elke Heidenreich (18.10.2020)
»Polly Clark gelingt mit ihrem Roman ›Tiger‹ das Kunststück, Mensch und Natur in Beziehung zu setzen, ohne dabei die Natur zu vermenschlichen. Ein Glücksgriff!«

Besprechung von TIGER in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (25.11.2020)

»Margaret Laurence stattet die Welt, wie ihre Erzählerin sie sieht, mit einer Sprache aus, die das Scharfe ihres Verstandes und die Größe ihrer Verachtung für den Rest der Welt beinahe physisch greifbar werden lässt.«

Thomas Steinfeld in der Süddeutschen Zeitung über den Roman ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence

»Ein eindrucksvolles Buch von zähnefletschender Schönheit.«

Rezension zu TIGER von Polly Clark in der aktuellen Brigitte (25/2020)

»Ein epischer Roman. Angesiedelt in der Kunst- und Partyszene von Chicago Mitte der achtziger Jahre entrollt der Roman ein figuren- und ereignisreiches Panorama jener Zeit. Manches darin aber gewinnt jetzt, wo die deutsche Ausgabe in Bettina Abarbanells schöner Übersetzung vorliegt, noch ganz neue Resonanzen. Die Lektüre lohnt denn auch am ehesten für die Lebens- und Leidensgeschichten, die der Roman gekonnt entfaltet.«

Besprechung des Romans ›Die Optimisten‹ von Rebecca Makkai in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (29.10.2020)

»Wie Anita Brookner hier die leicht ramponierte Hotelgesellschaft beschreibt, das ist feinster englischer Stil und Humor, das ist eine Reise in eine Art europäische Gesellschaft, die es so fast schon nicht mehr gibt.«
😍🙏🏼
»Laurence arbeitet mit biblischen Motiven und versieht ihren Text gleichzeitig – etwa in den meisterhaften Altersheim- und Krankenhausepisoden – mit einem furiosen Wortwitz. Dass es sich wahrlich lohnt, den Roman zu entdecken, hat auch mit Monika Baarks neuer, sehr frischer Übersetzung zu tun. Die Art und Weise, wie sie Hagar Shipley räsonieren und lamentieren lässt, klingt lange nach.«
 
Rezension des Romans ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence im Deutschlandfunk Kultur von Rainer Moritz (15.10.2020)
 
»Es macht diesen Roman verblüffend modern, wie er mit den Augen einer alten, vergesslichen Frau erzählt von den Zumutungen des körperlichen Verfalls, der Herablassung der Jungen, der künstlichen Freundlichkeit der Profis.«
 
Rezension zu ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence in der Frankfurter Rundschau (13.10.2020)

»Ein großes Buch mit großen Themen: Wie ein einziger Moment das Leben vieler Menschen über 40 Jahre beeinflusst, beschreibt Keane eindringlich und berührend. Absolut fantastisch!«

Der bewegende Familienroman ›Wenn du mich heute wieder fragen würdest‹ von Mary Beth Keane als Buchempfehlung in der Brigitte (22/2020)

»Mary Beth Keane erzählt von zwei Polizistenfamilien in einem New Yorker Vorort. Sie nimmt sich Zeit – die Schläge gehen dafür umso tiefer.«

›Wenn du mich heute wieder fragen würdest‹ von Mary Beth Keane als Buchtipp in der Madame (11/2020)

»Hagars Kraft, ihr Lebenswillen imponieren, und die kanadische Autorin Margaret Laurence, die 1987 mit 60 Jahren durch Selbstmord starb, muss viel von diesem Charakter in sich gehabt haben – den Stolz, die Stärke, aber auch die tiefe Grundeinsamkeit.«
 
Elke Heidenreich empfiehlt ›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence im Kölner Stadtanzeiger! 😍🙏🏼😊

»Der Klassiker aus Kanada über Selbstbestimmung und die Kraft der Erinnerung macht Mut, auch wenn man noch keine 90 ist.«

›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence als Buchempfehlung in der Für Sie (20/2020)

Im August haben es wieder drei unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft! 📚😍🎉

›Der steinerne Engel‹ von Margaret Laurence als Buchempfehlung in der ELLE (10/2020)

Im Juli waren wir mit vier Titeln auf der Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts vertreten. Juhu! 📚😍🎉

»Ein Meisterwerk der feinen, ironischen Zwischentöne.«

Buchrezension des Romans ›Hotel du Lac‹ von Anita Brookner in der Brigitte (17/2020)

Im Juni haben es drei unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft! 📚😍🎉

»Rebecca Makkai hat einen großen Roman mit langem Atem geschrieben, der nie ins Lamento abdriftet.«

Rezension von Elke Heidenreich zu ›Die Optimisten‹ von Rebecca Makkai in der ZEIT (18.6.2020)

Wir gehören zu den Gewinnern des Deutschen Verlagspreises 2020! 🎉📚🏆Vielen Dank – wir hüpfen im Kreis vor Freude! 😍🙏🥳

Im Mai waren wir mit drei Titeln auf der Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts vertreten. Yippie! 😍🎉

»Es geht um Schicksal, Tod und Sterblichkeit. Trotzdem erdrückt das Buch nicht, es steckt voller Lebensfreude und Liebe.«

Buchrezension des Romans ›Die Optimisten‹ von Rebecca Makkai in der Brigitte (13/2020)

HURRA! "Die Optimisten" von Rebecca Makkai auf Platz 36 der SPIEGEL Bestsellerliste (Mai 2020) 😍🎉 🙏🏼

»Wie Corona unser Leben langfristig verändern wird, wissen wir noch nicht. Aber von den unvergesslichen Figuren dieses 624 Seiten starken Romans lässt sich lernen, dass am Ende wahrscheinlich nur eines zählt: Freundschaft und ein gutes Gesundheitssystem.«

Buchrezension des Romans "Die Optimisten" von Rebecca Makkai in der Brigitte Woman (6/2020)

Wir freuen uns über den Neueinstieg unseres Frühjahrstitels "Die Optimisten" von Rebecca Makkai auf der Independent Bestsellerliste im April! 🎉

Auch im März haben es wieder zwei unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft – hurra! 😍🎉

»Rebecca Makkai beschreibt in ihrem Roman, wie das HI-Virus über so viele Leben hereinbrach  und wie weit dieses Trauma ins Heute reicht. Gefühlvoll und beeindruckend.«

Besprechung des Romans "Die Optimisten" von Rebecca Makkai im STERN (16/2020)

»So lässt sich Makkais großer, unter die Haut gehender Roman heute ebenfalls als passender Kommentar zu den aktuellen globalen Vorgängen lesen – auch wenn die darin geschilderte Pandemie eine andere war. Das stellt ihn in eine Reihe mit Albert Camus' plötzlich wieder hochaktuellem Roman ›Die Pest‹ oder Philip Roths Buch ›Nemesis‹, in welchem der US-Schriftsteller eine fiktive Polio-Epidemie im amerikanischen Sommer 1944 beschwor.«

https://www.spiegel.de/kultur/literatur/die-optimisten-von-rebecca-makkai-das-grosse-sterben-in-chicago

Besprechung des Romans "Die Optimisten" von Rebecca Makkai im SPIEGEL (7.4.2020)

Und auch im Dezember haben es wieder zwei unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft – juhu! 😍🎉

Im Oktober waren wieder vier unserer Titel auf der Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts vertreten – wir freuen uns! 🎉🙌🏼😊

»Kann das gutgehen, aus einem Mythos einen Roman zu machen? (…) Erstaunlicherweise lautet die Antwort, die man nach der Lektüre von Madeline Millers Buch geben muss: ja, es kann gutgehen. (…) Miller hat sich genau überlegt, was sie tut. (…) Sie hat die Lösung gefunden, die göttlich-mythische Welt hinüberzuspiegeln in etwas, das hinter uns liegt, aber eben nur so weit, dass wir es noch zu erkennen und zu begreifen vermögen.«

Burkhard Müller in der Süddeutschen Zeitung (15.10.2019, Nr. 238) über "Ich bin Circe" von Madeline Miller 🎉📰 👏🏼

 

»Es ist ein großes Vergnügen, Charlotte Roth in das vor Kreativität überschießende Reich Michael Endes zu folgen: fantastisch!«

Besprechung des Romans "Die ganze Welt ist eine große Geschichte, und wir spielen darin mit" von Charlotte Roth im STERN (42/2019)

 

»Göttlich-antiker Feminismus: ein fabelhafter Bestseller!«

Buchrezension des Romans "Ich bin Circe" von Madeline Miller in der Brigitte (22/2019)

Im September haben es gleich vier unserer Titel auf die Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts geschafft – juhu! 🎉🙌🏼😊

CIRCE-Fans aufgepasst: T-Shirts, Tassen und Jutebeutel im schicken Circe-Design findet Ihr hier! 😍

Im August sind wir mit drei Titeln auf der Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts vertreten – yippie!! 😊🎉

»Circe erweist sich als Powerfrau und Vorbild für alleinerziehende Mütter.«

Rezension zu "Ich bin Circe" von Madeline Miller in der annabelle (12/2019)

»Vielleicht sind hier Musenküsse im Spiel. Oder göttliche Funken. Denn wie die New Yorker Altphilologin Madeline Miller der griechischen Mythologie neues Leben einhaucht, ist magisch.«

Buchrezension des Romans "Ich bin Circe" von Madeline Miller in der Emotion (10/2019)

HURRA! "Ich bin Circe" von Madeline Miller auf Platz 33 der SPIEGEL-Bestsellerliste (September 2019) 🙏🏼😊

»Madeline Miller hat einen märchenhaft-feministischen Bestseller gezaubert.«

Buchrezension des Romans "Ich bin Circe" von Madeline Miller in der Brigitte Woman (10/2019)

»Ein erfrischend aktueller und feministischer Blick auf die griechische Sagenwelt.«

Buchbesprechung des Romans "Ich bin Circe" von Madeline Miller in der Frankfurter Allgemeine Zeitung (29.8.2019)

»Eines der schönsten Bücher, die über Verlust und Neuanfang geschrieben wurden.«

Buchrezension zu "Sag den Wölfen, ich bin zu Hause" von Carol Rifka Brunt in der COSMOPOLITAN (No. 9/2019)

»Die drei Dimensionen machen die Geschichte unerwartet elektrisierend. Diese schwüle Hitze auf dem herrschaftlichen Anwesen. Leos Verklärung seiner eigenen romantisch-naiven Gefühle. Seine Zerrissenheit zwischen der Faszination am Geheimnis und moralischer Vermessenheit. Ja, ich wäre am liebsten mit Leo durch die Büsche gestreift, unaufhaltsam auf die Katastrophe zu.«

Buchrezension zu "Ein Sommer in Brandham Hall" von L.P. Hartley in der emotion (No. 8/2019)

Im Juni sind wir mit vier Titeln auf der Independent-Bestsellerliste des Börsenblatts vertreten – vielen Dank, wir freuen uns!! 📚🙏🏼😊

»L.P. Hartley malt ein elegisches Bild des viktorianischen England, das seine Unschuld verliert.«

Buchrezension zu "Ein Sommer in Brandham Hall" von L.P. Hartley in der Brigitte (No. 12/2019)

»Die britische Autorin Nell Leyshon, die mit "Die Farbe von Milch" einen Bestseller schrieb, zeigt mit "Der Wald" erneut, dass sie eine wahre Meisterin darin ist, in die Psyche ihrer Charaktere hineinzukriechen.«

Buchrezension zu "Der Wald" von Nell Leyshon in der Brigitte Woman (No. 6/2019)

»Nell Leyshon zeigt mit "Der Wald" erneut, dass sie eine Meisterin darin ist, sich in die Psyche ihrer Charaktere hineinzuversetzen. Ihr Roman ist so viel mehr als eine Geschichte aus dem Krieg, er ist eine herzzerreißende Liebeserklärung an Söhne und ihre Mütter.«

Buchrezension zu "Der Wald" von Nell Leyshon in der Brigitte (No. 8/2019)

»Ein Roman über den Verlust von Identität und darüber, wie es dem menschlichen Geist aus reinem Überlebensdrang gelingt, irgendwie das Beste draus zu machen.«

Buchvorstellung des Romans "Der Wald" von Nell Leyshon im emotion Magazin (No. 4/2019)

DIE WELT über unsere Autorin Martina Bergmann und ihr Buch "Mein Leben mit Martha" (2. März 2019)

Ein schöner Beitrag über unsere Autorin Martina Bergmann und ihr Buch "Mein Leben mit Martha" im myself Magazin

(No. 3/2019)

Martina Bergmann über ihr Buch "Mein Leben mit Martha" im emotion Magazin (No. 3/2019)

Martina Bergmann mit ihrem Buch "Mein Leben mit Martha" in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 17. Februar (No. 7/2019)

»Düster und doch voller Licht und Hoffnung, weil es Annas selbstlose Liebe gibt.«

„Anna“ von Niccolò Ammaniti unter den „50 besten Bücher des Jahres“ in der Brigitte (26/2018)

»In den Schilderungen dieser verlorenen Welt entfaltet der Roman seine Qualitäten (…) Wozu das alles, mag man sich da fragen, denn es hat den „Herrn der Fliegen“ doch schon gegeben (...) sowie zahllose andere Werke der eher hoffnungslosen Art. Eben wegen dieser Angst, wäre auf die Frage zu antworten, weil in Niccolò Ammanitis präziser Redseligkeit eine existenzielle Not erkennbar wird, gegen die es keinen Schutz gibt und gegen die man sich nicht imprägnieren kann: die Not von Nomaden, die sich daran erinnern können, einmal ein Zuhause gehabt zu haben.«

Thomas Steinfeld in der Süddeutschen Zeitung (9.10.2018, Nr. 232) über "Anna" von Niccolò Ammaniti

»Niccolò Ammaniti erzählt mal drastisch, mal poetisch, mal fast heiter, aber vor allem hat er eine rührend taffe Heldin geschaffen, die weiß, dass die Zeit knapp wird – eine Parabel auf unsere Welt.«

emotion Magazin über "Anna" von Niccolò Ammaniti (11/2018) 

»Ein durch und durch britischer Roman, voller skurriler Charaktere, kleiner und großer Weisheiten, den es endlich zu entdecken gibt.«

"Ein Start ins Leben" von Anita Brookner als Buchtipp im Brigitte Bücher-Extra (21/2018) 

»Man versteht sofort, warum Ammaniti als „furchterregend guter Autor“ (The Independent) gefeiert wird […] düster und doch voller Licht und Hoffnung, weil es Annas selbstlose Liebe gibt.«

Niccolò Ammanitis dystopischer Roman "Anna" als Favorit im Brigitte Bücher-Extra (21/2018) 

»Das "Tagebuch einer erschöpften Mutter" macht mit Galgenhumor auch die weniger beglückenden Seiten des Familienlebens (samt Geschrei) zum Brüller.«

"Mami braucht 'nen Drink" von Gill Sims als Buchtipp in der Brigitte 19/2018 

»In Zeiten der 'Roten Seuche'«

Buchbesprechung von Niccolò Ammanitis dystopischem Roman "Anna" im Deutschlandfunk in der Sendung "Büchermarkt" vom 16.8.2018 

Jetzt hier nachhören!

»Muss mir anhören, dass ALLE Mütter – und übrigens sogar Tilly Barkers Vater – französische Zöpfe flechten können.«

Buchauszug aus "Mami braucht 'nen Drink" von Gill Sims in der Brigitte MOM 3/2018

»Wenn alles Gewohnte seinen Sinn verliert«

Besprechung des dystopischen Romans "Anna" von Niccolò Ammaniti in der FAZ vom 15.8.2018

HOT HOT HOT !!!

Wir können es noch gar nicht glauben! "Die Farbe von Milch" ist für die Hotlist 2018 nominiert. Nun brauchen wir Eure Hilfe – unterstützt #TeamMary und stimmt jetzt ab!

Hier geht's zum Voting: https://www.hotlist-online.com/wahllokal-polling 

»Eine Geschichte muss wahrhaftig erzählt sein.« Julia Eisele in der Für Sie über die Zutaten für ein gutes Buch.

»Margery Sharps scharfsinniger und unterhaltsamer, im Original 1944 erschienener
Gesellschaftsroman Die Abenteuer der Cluny Brown« in der Frankfurter Rundschau.

»Da geht noch was! Für später ist das Leben zu kurz – diese Frauen sind noch mal durchgestartet.« Julia Eisele in der DONNA.

»Die Schatzsucherin«: Porträt über die Verlegerin Julia Eisele in der Brigitte Woman

Die neue Indie-Bestsellerliste: Eisele Verlag gleich zweimal in den Top 20

Buchmarktartikel über Verlegerin
Julia Eisele.
Hier geht's zum ganzen Artikel

Spiegel Online Artikel über »Die Farbe von Milch« von Nell Leyshon

Nell Leyshon Farbe von Milch Eiselle Verlag

Julia Eisele im Gespräch am 19.9. anlässlich der »Indiebooknight« des Harbour Front Literaturfestivals

Großes Interview der BUNTEn mit Hanni Münzer

Sie sind Buchhändler und möchten unsere Bücher anlässlich des Verlagsstarts bei Ihnen präsentieren? Geben Sie uns ein Zeichen – wir schicken Ihnen sehr gern unser neues Plakat »Der Münchner Eisele Verlag stellt sich vor«!

Wir gratulieren Hanni Münzer zu ihrer Spiegel-Bestseller-Platzierung

Romance Alliance Interview
mit Verlegerin Julia Eisele.
Hier geht's zum ganzen Interview

 

Börsenblatt Fragebogen mit der
Verlegerin Julia Eisele, Ausgabe 13/2017

Münchner Buchhändler zu Besuch
im neuen Eisele Verlag
Hier ganzen Buchmarkt-Artikel lesen

Sind Sie verrückt, Frau Eisele? –
Die einstige PIPER-Programmleiterin
über Ihren neuen Verlag,
Nachtschlaf und Hanni Münzer 
Hier geht's zum ganzen Interview

Interview mit Verlegerin Julia Eisele auf boersenblatt.net / 26.02.17

Hier gehts zum Interview

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Ein aufregender Moment: Die ersten Leseexemplare sind da!